Wichtiges

Sanfter Übergang - ein Angebot des Franz-Ludwig-Gymnasiums

Auf der Homepage des Franz-Ludwig-Gymnasiums findet man Informationen für die zukünftigen Fünftklässler.
Unter https://padlet.com/FLG_Bamberg/infotag_2020_flg können die Kinder Videos zum Thema "Sanfter Übergang mit Dino" ansehen.

School to go

Die Plattform "School to go" bündelt Lernangebote für Kinder. Die Lerninhalte sind qualitätsgesichert und stehen SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften kostenlos zur Verfügung. Die Angebote werden nach Zielgruppen und Bereichen gefiltert und bestehen aus innovativen Lernformaten (z. B. interaktive Videos, Micro-Learning-Elemente, Multimediapräsentationen). http://www.schooltogo.de

Neue Regelung des Übertrittverfahrens (Teil 1)

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus ist seit dem
16.03.2020 bayernweit auch der Unterrichtsbetrieb an den Grundschulen
bis zum Ende der Osterferien eingestellt.
Ich danke Ihnen sehr herzlich, dass Sie das Lernen daheim, das die
Grundschullehrkräfte sehr verantwortungsbewusst vorbereiten und umsetzen, engagiert unterstützen.
Da von der Einstellung des Schulbetriebs auch das Übertrittsverfahren betroffen ist, ist es mir ein besonderes Anliegen, Sie bereits heute über notwendige Änderungen zu informieren. Diese gelten ausschließlich für den
Fall, dass der Unterricht am 20.04.2020 wieder aufgenommen werden kann.
Ich darf Ihnen versichern, dass wir im Vorfeld auch unter Berücksichtigung
der zeitlichen Rahmenbedingungen sehr sorgfältig abgewogen haben, welche Maßnahmen erforderlich sind, um für Ihr Kind
 auch in einer aufgrund des Coronavirus völlig neuen Situation faire Bedingungen im Übertrittsverfahren zu garantieren,
 aber auch den von Ihnen zu Recht erwarteten gut organisierten Unterrichtsbeginn in Jahrgangsstufe 5 im Schuljahr 2020/2021 sicherzustellen.
Daher gilt für den Fall des Unterrichtsbeginns am 20.04.2020 für das Übertrittsverfahren im Jahr 2020:
Wie bisher erhält Ihr Kind ein Übertrittszeugnis, das
 feststellt, für welche Schulart das Kind geeignet ist,
 für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule notwendig ist.
Darüber hinaus gilt für das Schuljahr 2019/2020 Folgendes:
1. Übertrittszeugnis
 Ihr Kind erhält das Übertrittszeugnis am 11.05.2020. Damit schöpfen wir
den maximal möglichen Zeitpunkt aus und stellen insbesondere sicher,
dass die für einen reibungslosen Beginn des Schuljahres 2020/2021
notwendige Personalplanung an den weiterführenden Schulen noch
rechtzeitig erfolgen kann.
 Das Übertrittszeugnis enthält
o ausschließlich Ziffernnoten in den für den Übertritt maßgeblichen
Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht
(HSU),
o keine Ziffernnoten in allen übrigen Fächern,
o keine Aussagen zur Lernentwicklung im jeweiligen Fach,
o Aussagen zum Sozial-, Lern- und Arbeitsverhalten,
o ein Beratungsangebot der Grundschule für den Bedarfsfall,
o die Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und
HSU,
o eine Aussage, für welche Schulart das Kind geeignet ist.
2. Probearbeiten
 Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13.03.2020 – dem
letzten Tag vor der bayernweiten Einstellung des Unterrichtsbetriebs –
erzielten Noten. In die Jahresfortgangsnote gehen daher zunächst alle
Noten ein, die Ihr Kind bis einschließlich 13.03.2020 erzielt hat.
 Eine aktuelle Notenübersicht stellt Ihnen die Klassenlehrkraft Ihres Kindes schriftlich zur Verfügung.
 Ihr Kind muss, wenn der Unterricht wieder aufgenommen wird, bis zum
Übertrittszeugnis keine weiteren verpflichtenden Probearbeiten mehr
schreiben.
 Die Schule bietet jedoch in den Fächern Deutsch, Mathematik und HSU
jeweils noch eine Probearbeit an. Die Teilnahme daran ist freiwillig.
 Sie entscheiden,
o ob und ggf. in welchem Fach bzw. in welchen Fächern Ihr Kind die
Probearbeit mitschreibt,
o nach Bekanntgabe der Note, ob diese in die Übertrittsnote einfließt.
 Der aktuelle Leistungsstand Ihres Kindes kann sich dadurch nicht verschlechtern, wohl aber verbessern.
3. Zeitlicher Rahmen
 Für die noch abzuhaltenden Probearbeiten schöpfen wir den maximal
möglichen Zeitrahmen aus. Dabei berücksichtigen wir auch, dass Ihr
Kind nach der Phase des Lernens zuhause evtl. einige Tage braucht,
um sich wieder an das reguläre Schulleben zu gewöhnen.
o Woche 1 (20.04. – 24.04.): In Woche 1 wiederholen, üben und sichern die Kinder Inhalte in den Fächern Deutsch, Mathematik und
HSU. Die Probearbeiten für die Wochen 2 und 3 kündigt die Lehrkraft mindestens eine Woche vorher an. In einer Woche sollen nicht
mehr als zwei Probearbeiten stattfinden.
o Wochen 2 und 3 (27.04. – 30.04. bzw. 04.05. – 06.05.): Ihr Kind
nimmt an einer, zwei oder drei Probearbeiten auf freiwilliger Basis
teil. Sie entscheiden nach Herausgabe der Probe, ob die erzielte
Note in die Gesamtnote einfließen soll. Inhalt der Probearbeit ist
nur, was (ggf. auch vor der Einstellung des Schulbetriebs) unterrichtlich behandelt und ausreichend gesichert ist.
4. Anmeldetermin und Probeunterricht an weiterführenden Schulen
 Kinder, die den für einen Übertritt erforderlichen Notendurchschnitt
(Realschule: 2,66; Gymnasium: 2,33) nicht erreichen, können am Probeunterricht teilnehmen.
 Die Anmeldetermine für den Besuch einer Realschule oder eines Gymnasiums haben wir im Rahmen des maximal Möglichen verschoben.
 Die Anmeldung erfolgt im Zeitraum 18.05. – 22.05.2020.
 Der Probeunterricht an den Realschulen und Gymnasien findet vom
26.05. – 28.05.2020 statt.

Neue Regelung des Übertrittverfahrens (Teil 2)

Sehr geehrte Eltern, ich hoffe ich konnte Ihnen darlegen, dass die getroffenen Maßnahmen angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht nur notwendig sind, sondern insbesondere auch faire Übertrittsbedingungen für alle
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 eröffnen.
Für Ihr großes Engagement, mit dem Sie die derzeitige Notwendigkeit des
Lernens zuhause bestmöglich unterstützen, danke ich Ihnen sehr herzlich!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Michael Piazolo

Tipps für Eltern

Jedes Kind, jede bzw. jeder Jugendliche reagiert anders auf belastende und verunsichernde Situationen. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Andere wiederum sind eher ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar, manche haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen.

11 Tipps, mit denen Sie Ihrem Kind helfen können
Lassen Sie Ihr Kind Gefühle auf seine Art zeigen und seien Sie für Ihr Kind da.
Nehmen Sie die Gefühle und Sorgen Ihres Kindes ernst. Zeigen Sie Zuverlässigkeit in Ihren Worten und Taten.
Nehmen Sie sich jetzt besonders viel Zeit für Ihr Kind.
Wenn es will, kann es beim Spielen, beim Basteln oder beim Malen leichter über Beunruhigendes sprechen oder schwierige Fragen stellen.
Geben Sie Ihrem Kind viel Nähe und Zuwendung.
Manche Kinder wollen jetzt vielleicht nicht alleine sein und nachts nicht alleine schlafen. Seien Sie für Ihr Kind da, aber achten Sie auch auf Ihre eigenen Grenzen. Vermitteln Sie Zuversicht und Ruhe.
Sprechen Sie so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann.
Erklären Sie Maßnahmen wie die Ausgangsbeschränkung, die Schließung von Schulen und Geschäften oder stark eingeschränkte Möglichkeiten zu sozialen Kontakten. Machen Sie es nicht zu schwer, aber beantworten Sie die Fragen ehrlich, soweit Sie es können.
Besprechen Sie nicht alles, was vielleicht sein kann.
Sonst werden Ängste und Unsicherheit noch größer. Schützen Sie Ihr Kind gerade jetzt vor beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet.
Zeigen Sie Ihrem Kind, wie Sie selbst besonnen mit der Situation umgehen.
Besprechen Sie, was Sie beruhigt und Ihnen hilft. Ihr Kind lernt von Ihnen mit der schwierigen Situation umzugehen.
Fragen Sie Ihr Kind, welche Hilfe es möchte, wenn es beunruhigende Gedanken hat. Vielleicht möchte es Ablenkung oder mehr Ruhe.
Helfen Sie Ihrem Kind auch, sich abzulenken.
Spiel und Sport zu Hause sind dafür gut. Beziehen Sie Ihr Kind zum Beispiel auch mehr in Haushaltstätigkeiten mit ein. Auch während der derzeitigen Ausgangsbeschränkung dürfen Sie als Familie einen kurzen Spaziergang unternehmen. Meiden Sie dabei Menschenmengen und halten Sie unbedingt einen Abstand von zwei Metern zu Fremden ein.
Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur.
Der Tag sollte ausgewogen sein mit Aktivitäten (Lern- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam mit Ihrem Kind (z. B. mithilfe eines Übersichtsplans oder Kalenders, den Ihr Kind gestalten kann).
Nutzen Sie die Lernangebote der Schule Ihres Kindes.
Informationen dazu bekommen Sie von Ihrer Schule. Achten Sie dabei je nach Alter Ihres Kindes auch auf angemessene Pausen. Überfordern Sie Ihr Kind und sich selbst nicht. Sie müssen und können die Lehrkräfte und die Schule nicht ersetzen.
Ermöglichen Sie Kontakte mithilfe der sozialen Medien.
Auch wenn geliebte Menschen wie Großeltern oder gute Freunde jetzt nicht mehr besucht werden sollten, zeigen Sie Ihrem Kind, wie sie trotzdem mit anderen in Kontakt bleiben können (z. B. Telefon, Bilder und Gespräche über soziale Medien, auch Briefe schreiben). Lassen Sie sich und Ihre Familie auch hier nicht von zu viel Aufregung anstecken!
Allgemeine Empfehlungen
Während länger andauernder Ausnahmesituationen hat es sich u.a. bewährt, eine neue feste Alltagsstruktur aufzubauen, um in einem gewohnten Ablauf zu bleiben (aufstehen zu bestimmten Zeiten, Aufgaben erledigen, um dann „Freizeit“ zu haben, essen und zu Bett gehen zu bestimmten Zeiten usw.).

Es sollte auch darauf geachtet werden, dabei bewusst positive Aktivitäten (basteln, handwerken, lesen, kochen, einen guten Film ansehen etc.) und genügend körperlichen Ausgleich (Hometrainer nutzen, Onlinefitnessübungen machen etc.) einzubauen, um auch gedanklich immer wieder Abstand von der schwierigen Gesamtsituation zu bekommen. Überlegen Sie sich auch gemeinsam mit Ihrer Familie, was Ihnen guttun könnte und setzen Sie sich realistische und den Umständen angemessene Ziele (ein Tagebuch schreiben, ein Fotoalbum anlegen, neue Fertigkeiten erlernen, aufräumen, sportliche Übungen zu Hause bzw. Entspannungsübungen, liegengebliebene Arbeiten erledigen etc.).

Darüber hinaus kann es hilfreich sein, auftretende Sorgen mit Angehörigen oder Freunden zu teilen und sich regelmäßig mit anderen auszutauschen (Großeltern anrufen, Nachbarn unterstützen, Videotelefonie, chatten, Briefe schreiben etc.). Versuchen Sie jedoch auch im Austausch mit anderen der schwierigen Situation nicht allzu viel Raum zu geben.

Teilen Sie daher auch bewusst positive Dinge und Gedanken und geben Sie sich gegenseitig Halt – auch mit wertvollen Tipps und gutem Zuspruch in dieser schwierigen Zeit.

Übrigens: Auch in einer Krise darf gemeinsam gelacht werden!

Ausweitung der Notbetreuung

Der Katastrophenstab der Bayerischen Staatsregierung hat heute beschlossen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig sind, ab Montag, den 23. März 2020, auch dann eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen in Anspruch nehmen können, wenn nur ein Elternteil in diesen Bereichen tätig ist. Voraussetzung ist dabei auch weiterhin, dass der Elternteil aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.
Für eine bessere Planbarkeit sollten sich Eltern, die nun am Montag erstmals eine Notbetreuung benötigen, möglichst frühzeitig mit ihrer Einrichtung oder Schule in Verbindung setzen.

Infoveranstaltungen abgesagt

Die Absage der an vielen weiterführenden Schulen (wie Mittelschulen, Realschulen oder Gymnasien) für März geplanten Informationsveranstaltungen für Schüler und Eltern der Jahrgangsstufe 4 (wie z. B. Tag der Offenen Tür, Info-Abend, Schnuppernachmittag o. ä.) ist in der jetzigen Situation leider unvermeidlich. Bitte informieren Sie sich daher über die für Ihr Kind konkret in Frage kommenden Schulen und deren spezifisches Profil über deren Internetseiten. Über unsere Schulsuche können Sie gezielt nach weiterführenden Schulen in Ihrer Nähe suchen.

Übertrittsverfahren

Oberstes Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler an allen Schularten faire Bedingungen erhalten und niemand durch die jetzige Situation benachteiligt wird.
Etwaige Sonderregelungen zu Leistungserhebungen oder dem Übertrittsverfahren, die aufgrund des Unterrichtsausfalls nötig werden, werden derzeit erarbeitet.
Sobald konkrete Aussagen möglich sind, werden die Schulen durch die jeweiligen Schulabteilungen des Kultusministeriums informiert. Die Informationen werden auch auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt.

Merkblatt für die Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schüler- Maßnahmen COVID-19

3. Werden Schülerfahrten u.ä. durchgeführt?
Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund des Coronavirus liegt derzeit
lediglich eingeschränkt für China vor. Darüber hinaus gibt es lokal einige Ein- und
Ausreisverbote in Italien. Da sich dies kurzfristig ändern kann, empfehlen wir dringend,
sich nach den aktuellen Informationen des Auswärtigen Amtes zu richten, vgl. Sie bitte
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender.
Die Entscheidung, ob Klassenfahrten, schulische Auslandsreisen u.ä. stattfinden, hat
die Schule vor Ort zu treffen. Die Schulen haben hier unter Berücksichtigung der
Umstände (insbes. Zielort und gegebene Situation, s.o.) zu entscheiden. Insbesondere
muss geprüft werden, ob in Abstimmung mit dem jeweiligen Reiseunternehmen eine
Umbuchung/Stornierung möglich ist. Für Gebiete, die ein Ein- bzw. Ausreiseverbot
verhängt haben, dürfte dies problemlos möglich sei, da ein objektives Reisehindernis
vorliegt. Für noch nicht gelistete Gebiete muss ein derartiges Hindernis verneint
werden. Sofern eine Umbuchung/Stornierung nicht möglich ist, die Reise aber dennoch
nicht angetreten wird, haben die Erziehungsberechtigten die Gebühren zu tragen.
4. Wo kann ich mich allgemein über das Coronavirus informieren?
Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:
Aktuelle Informationen zu COVID-19
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
FAQ des LGL zu COVID-19:
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronaviru
s/faq.htm
FAQ des BZgA auf YouTube:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy
FAQ des BZgA: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Hinweise zu Risikogebieten:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
Informationsseite des BMG:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
Hinweise des StMUK:
https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6866/coronavirus-alle-informationen-fuerschulen-
auf-einen-blick.html
Coronavirus-Telefon- Hotline des LGL: 09131 6808-5101

Merkblatt für die Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schüler- Maßnahmen COVID-19

Aktuelle Risikobewertung des Robert Koch-Instituts (RKI) (Stand 28.02.2020):
In Deutschland liegt die Zahl der bestätigten Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus
(SARS-CoV-2) noch im zweistelligen Bereich, mehrere Bundesländer haben Fälle
gemeldet. Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde
und ernst zu nehmende Situation. Mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland
sowie weiteren Übertragungen innerhalb Deutschlands muss gerechnet werden. Die
Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland aktuell als gering bis
mäßig eingeschätzt. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse
ändern.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html
1. Wie verhalte ich mich, wenn ich gerade von einer Reise zurückgekehrt bin?
Hier ist wie folgt zu differenzieren:
Schülerinnen und Schüler, die mit unspezifischen Allgemeinsymptomen (wie z.B.
Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall) oder akuten respiratorischen Symptomen (z.B.
Husten, Schnupfen) erkrankt sind und sich in den letzten 14 Tagen vor
Symptombeginn in einem Risikogebiet
(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html)
aufgehalten haben, sowie Schülerinnen und Schüler, die unter den o.g. Symptomen
leiden und Kontakt zu einem COVID-19 Patienten hatten, sind begründete
Verdachtsfälle. Diese Personen bleiben zuhause und setzen sich umgehend
telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder kontaktieren den
kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (unter der Telefonnummer 116 117), um das
weitere Vorgehen zu besprechen. Sollte nach Einschätzung des Hausarztes bzw.
des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes eine Testung erforderlich sein, werden
diese die Testung vornehmen.
Schülerinnen und Schüler, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem
COVID-19 Erkrankten hatten, müssen sich, auch wenn sie keine der o.g. Symptome
aufweisen, umgehend an ihr Gesundheitsamt wenden.
Schülerinnen und Schüler, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet
waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu
vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben. Die Schule ist
umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. In diesem Fall gilt die Nichtteilnahme am
Unterricht als entschuldigt i.S.d. § 20 Abs. 1 BaySchO.
Maßnahmen, wie
Ausschluss einzelner Schüler vom Unterricht
Temporäre Schließung der Schule
Informationsweitergabe über die Hintergründe von Einzelfällen und Hinweise
zum Verhalten an Lehrkräfte, Schüler, Erziehungsberechtigte u.a.
werden vom jeweils zuständigen Gesundheitsamt nach einer Risikobewertung im
Einzelfall veranlasst und von der Schulleiterin/dem Schulleiter umgesetzt.
Grundsätzlich gilt augenblicklich uneingeschränkt die Schulpflicht.
Hinweise zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten sind dem aktuellen Merkblatt des
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des RKI zu entnehmen, die
unter folgenden Links zu finden sind:
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronaviru
s/doc/stmpg_coronavirus_italien_handzettel.pdf
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Einreise_aus_RG.html
Wer nicht aus einem Risikogebiet kommt und keinerlei Kontakt zu einem COVID-19
Erkrankten hatte, soll wie üblich bei Erkältungskrankheiten vorgehen und muss keine
zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen beachten, außer der üblichen Hygienemaßnahmen
(siehe Punkt 2.).
2. Wie schütze ich mich und andere am Besten?
Die üblichen Hygieneempfehlungen beim Vorliegen von infektiösen
Atemwegserkrankungen, wie z. B. bei der saisonalen Grippe, schützen auch vor einer
Infektion mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2):
Abstand halten und engen Kontakt mit Personen, die an einer Atemwegsinfektion
erkrankt sind, meiden
Häufiges Händewaschen
Beim Niesen und Husten Mund und Nase mit der Armbeuge abdecken.
Aktuelle Empfehlungen zu Hygienemaßnahmenfinden Sie unter:
https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/
https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/#c6375
Video des BZgA: “Schütz Dich und andere: Richtig Händewaschen“ :
https://www.youtube.com/watch?v=hd1V04xcTds
Video des BZgA: „Damit sich keiner ansteckt: Richtig husten und niesen“ :
https://www.youtube.com/watch?v=1XdIvgq008E
Playlist des BZgA: „Antworten auf häufig gestellte Fragen“:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html --> „Wie kann man sich vor
einer Ansteckung schützen?“
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/corona
virus/faq.htm

Schulausfall

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Regierung von Oberfranken hat zum Schutz der Schülerinnen und Schüler entschieden, dass am Montag, 10.02.2020, der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen in Oberfranken nicht stattfinden wird.
Schülerinnen und Schüler, deren Betreuung nicht sichergestellt werden kann, können in der Schule beaufsichtigt werden.

Außerschulische Hilfsangebote

Außerschulische Hilfsangebote für unsere Schulamtsbezirke

 Örtliche Schulpsychologin/ Örtlicher Schulpsychologe:
Staatliche Schulpsychologin: Carola Rudrof (Mittlerer Weg 8, 96110 Scheßlitz – Mittelschule: Zimmer 203) Tel.: 09542/772343
Sprechzeiten: Freitag, 11.30 Uhr – 12.30 Uhr
 Jugendsozialarbeit an Schulen
 Staatliche Schulberatungsstelle für Oberfranken (Tel.: 09281/1400360)
 Beratungslehrkraft: Harald Schönleber-Czech (Mittelschule Scheßlitz, Tel.: 09542/921095)
Sprechstunde: Montag, 10.35 Uhr – 11.20 Uhr und nach Vereinbarung
 Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern
 niedergelassene Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
 Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie
niedergelassene Kinder- und Jugendpsychotherapeuten
(> Terminservicestelle Psychotherapie: 0921 / 787765-55030)


Nähere Auskünfte zu oben genannten Einrichtungen erhalten Sie durch die für die Schule zuständige Schulpsychologin/ den zuständigen Schulpsychologen.

Kultusministerium zeichnet 13 neue Profilschulen aus

Große Freude: Vertreter der Paradiestal-Grundschule Stadelhofen und der Grundschule Bamberg-Gaustadt nehmen ihre Urkunden von Ministerialdirigent Walter Gremm entgegen.
13 weitere Grundschulen in Bayern bieten ab September 2019 das Schulprofil „Flexible Grundschule“ an. Damit können ab kommendem Schuljahr Schülerinnen und Schüler an insgesamt 279 bayerischen Grundschulen die ersten beiden Jahrgangsstufen in einem, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen.
Im Schuljahr 2019/2020 werden bayernweit 13 weitere „Flexible Grundschule“ an den Start gehen und die Zahl der bereits bestehenden 266 Profilschulen erweitern. Zentrales Kernelement der Flexiblen Grundschule ist es, die vorhandene Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in der Klasse als Chance zu sehen und sie für das Lernen fruchtbar zu machen. Um den Unterricht entsprechend zu planen und zu organisieren, spielen Entscheidungen eine Rolle, die zum einen die Qualität der Lerninhalte und Aufgabenstellungen betreffen, zum anderen die Methoden und Lernformen im Unterricht.
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Wechsel im Elternbeirat

Frau Schramm hat als Vorsitzende den Elternbeirat leider verlassen. Als Vorsitzende tritt Frau Marika Lieb an ihre Stelle. Frau Susanne Düthorn rückt als neues Elternbeiratsmitglied nach. Wir heißen sie herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude in ihrem neuen Amt.
Die gesamte Schulfamilie bedankt sich bei Frau Schramm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement zum Wohle der Kinder und der Schule.

Materialien für das neue Schuljahr

Liebe Eltern,

die Materiallisten für die Kombiklasse 1/2 und für die 4. Klasse liegen ab dem 22.08.18 im Schulhaus vor. Der Elternbeirat wird Sie Ihnen zukommen lassen.

Die Liste für die 3. Klasse wird im September ausgeteilt.

Schöne Ferien!

Elternbeirat und Klassenelternsprecher 2017/18

In den Elternbeirat gewählt wurden:

1.Vorsitzende

Barbara Schramm, Gräfenhäusling 1a, 96196 Wattendorf Tel. 09504/923810

Stellvertreterin:

Will, Katharina, Schederndorf 49, 96187 Stadelhofen Tel. 09504/923360

Weitere Mitglieder: Frau Herold, Frau Kunz und Frau Preißinger.

Klassenelternsprecher:
1. Klasse:
Herold, Monika, Buckendorf
Raab Ingrid, Eichenhüll


2. Klasse:
Will, Katharina Schederndorf
Linz, Sonja Steinfeld


3. Klasse:
Wolf, Stephanie Steinfeld
Schramm, Barbara Gräfenhäusling


4. Klasse:
Spörlein, Julia, Buckendorf
Endres, Verena Wotzendorf



Neuer Elternbeirat und Klassenelternsprecher 2016/17

Nachdem aufgrund einer Gesetzesänderung erstmals in diesem Schuljahr der Elternbeirat aus der gesamten Elternschaft gewählt wurde und sich nicht wie in den Jahren davor aus den Klassenelternsprechern zusammensetzt, erhalten Sie, liebe Eltern, hier einen Überblick über beide Gremien.

In den Elternbeirat gewählt wurden:
Barbara Schramm (1. Vorsitzende),
Simone König-Schmitt (2. Vorsitzende),
Susanne Dörfler, Stephanie Wolf, Angelika Will.

Klassenelternsprecher sind im Schuljahr 2016/17:

1.Klasse
Simone König-Schmitt
Katharina Will

2. Klasse
Stephanie Wolf
Barbara Schramm

3. Klasse
Sonja Preißinger
Gabriele Will

4. Klasse
Karin Endres
Angelika Will

Schulleitung und Kollegium beglückwünschen alle Mitglieder zu der Wahl und freuen sich auf eine gute, konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kinder! Ein herzliches Dankeschön auch an die Mütter, die den Elternbeirat zusätzlich so tatkräftig unterstützen und damit für unsere Kinder eine wertvolle Hilfe sind! Den ausgeschiedenen Elternbeiratsmitgliedern ebenfalls noch einmal vielen Dank für Ihr großes Engagement!
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Klassenverteilung im Schuljahr 2016/2017

Liebe Eltern,
aus organisatorischen Gründen wurde Frau Zinkann überraschend an eine andere Schule versetzt.
Die Klassenverteilung ändert sich daher wie folgt:

1. Klasse - Frau Erika Bruhn
2. Klasse - Frau Stephanie Sturm
3. Klasse - Frau Marion Michalsky
4. Klasse - Frau Ulrike Daneschwar

Das Team der Grundschule wünscht allen einen guten Start in das neue Schuljahr!

Schulpsychologischer Dienst Scheßlitz

Sprechzeiten des Schulpsychologischen Dienstes
Montag: 10:00 - 11:00 Uhr

Weitere Möglichkeiten: am Mittwoch (vormittags);
Gesprächstermine nach telefonischer Vereinbarung !

Tel. 09542/ 772343

Staatliche Schulpsychologin
Carola Rudrof
Mittelschule Scheßlitz (Zimmer 203)
Mittlerer Weg 8
96110 Scheßlitz

Informationen aus dem Staatsministerium

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bietet auf seiner Homepage (www.km.bayern.de) ein umfassendes Informationsangebot für alle Mitglieder der Schulfamilie. Sie finden dort
nicht nur stets aktuelle Meldungen zum Schulgeschehen in Bayern, sondern auch wichtige Hinweise für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte.

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